Vorbereitet, wenn es darauf ankommt

Vertrauenswürdiger Partner für Kontinuität in der öffentlichen Verwaltung

Öffentliche Verwaltungen sichern den laufenden Betrieb – von Wahlen über Bürgerdienste bis zur Krisenkoordination. Eine integrierte Plattform für Zutritt, Personal und Betrieb schafft Transparenz, stärkt Rechenschaft und ermöglicht jederzeit handlungsfähige Abläufe.

Public Safety scaled

5,38

millionenBeschäftigte im öffentlichen Dienst in Deutschland

10

Millionen Euro Bußgeld für nicht konforme wesentliche Einrichtungen

Seit über 30 Jahren im Dienst der öffentlichen Verwaltung

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Behördenübergreifend koordinierte Reaktionsfähigkeit, Compliance-Sicherheit und Kontinuität

Ein vernetztes Fundament für Sicherheit, Personal und verantwortungsvolles Handeln

Behördliche Abläufe hängen von der Abstimmung zwischen Zugriffsrechten, Personalzuweisungen und Echtzeit-Präsenzinformationen in Ministerien, Ämtern und Außenstellen ab. In den meisten Umgebungen liegen diese Signale in getrennten Systemen. Ihre Verknüpfung ermöglicht eine reibungslosere Koordinierung bei Wahlen, Notfällen und Infrastrukturvorfällen.

Primion verbindet autorisierte Zutrittsrechte, Personalstatus und Dienstplanungszuweisungen in einer einzigen operativen Umgebung. Behördenteams erhalten Echtzeit-Transparenz darüber, wer zugelassen, wer im Dienst und wer vor Ort ist – ohne manuellen Abgleich.

Mit europäischem Eigentümer, ohne CLOUD-Act-Exposition und mit NIS-2 konformer Architektur unterstützt Primion Institutionen, für die Souveränität, Governance und institutionelle Kontrolle strategische Anforderungen darstellen.

Konvergente Sicherheit über Personen, Standorte und Dienstplanungsstatus

Autorisierte Zugriffsrechte, Personalplanung, Zeiterfassung, Dienstplanungsstatus und Standortaktivität in einer Umgebung – für eine stärkere Koordinierung im Tagesgeschäft und bessere Zutrittsentscheidungen in sensiblen Bereichen.

Kritisches Ereignismanagement – ausgelegt für die öffentliche Verwaltung

Katastrophenschutz: ein integriertes, organisationsübergreifendes Ereignismanagement mit klaren Prozessen und einem gemeinsamen Echtzeit-Lagebild. Behörden erhalten jederzeit Transparenz über verfügbares Personal, Einsatzplanung und aktuelle Aktivitäten – für fundierte Entscheidungen, schnelle Reaktionsfähigkeit und lückenlose Nachvollziehbarkeit.

Kritisches Ereignismanagemen

Primion unterstützt freigabekonforme Berechtigungen, systemseitig erzwungene Mehr-Personen-Genehmigungsworkflows, zeitlich begrenzte Autorisierungen mit automatischem Ablauf sowie manipulationssichere Dokumentation. Verantwortlichkeit ist damit in jede Zutrittsentscheidung von Anfang an eingebaut – nicht erst im Nachhinein zusammengestellt.

Eine Plattform, mehrere Behördenumgebungen

Die Sicherheitsanforderungen staatlicher Einrichtungen variieren je nach Institution und Aufgabe. Ein Bundesministerium, das den Zugang zu Verschlusssachen verwaltet, arbeitet anders als eine Regionalbehörde, die Außendienstmitarbeiter koordiniert. Eine Gemeinde, die eine Kommunalwahl durchführt, hat andere Anforderungen als eine Grenzbehörde im Rund-um-die-Uhr-Betrieb.

Primion passt sich jeder Umgebung an – auf derselben Plattformgrundlage. Die Lösung unterstützt die Zutrittskontrolle sensibler Bereiche, standortübergreifende Personalkoordinierung und kritisches Ereignismanagement, konfiguriert entsprechend dem operativen Modell und den Sicherheitsanforderungen der jeweiligen Institution.

Ministerien und Zentralverwaltung

  • Freigabekonforme Zutrittsberechtigungen über abgestufte Sicherheitszonen.
  • Systemseitig erzwungene Mehr-Personen-Genehmigungsworkflows am Zutrittspunkt.
  • Personalkoordinierung verknüpft mit Dienstplänen und Schichtzuweisungen.
  • Echtzeit-Transparenz über autorisiertes, diensthabendes und anwesendes Personal an mehreren Standorten.
  • Manipulationssichere Audit-Trails – jederzeit bereit für interne Kontrolle und parlamentarische Überprüfung, ohne manuelle Vorbereitung.

Wahl- und Notfallkoordinierung

  • Personalentsendung über Hunderte von Wahllokalen, Koordinierungszentren und Außenstellen.
  • Echtzeit-Transparenz darüber, wer verfügbar, autorisiert und im Dienst ist – an jedem Standort.
  • Vordefinierte Protokolle, die sich aktivieren, sobald sich die operativen Bedingungen ändern.
  • Vollständige Dokumentation jeder Entscheidung und Maßnahme während des gesamten Ereignisses – als Grundlage für die Nachbearbeitung und institutionelle Rechenschaftspflicht.

Regional- und Kommunalverwaltung

  • Einheitliche Zutritts- und Personal-Management-Intelligenz über verteilte Ämter, Servicestandorte und Außenstellen.
  • Automatisiertes Besucher- und Auftragnehmer-Management mit zeitlich begrenzten, bereichsspezifischen Zutrittsrechten. Arbeitszeitgesetz-Compliance-Unterstützung für Tarifverträge und Anwesenheitsnachweise.
  • Integration in bestehende Gebäude- und Einrichtungssysteme – Modernisierung ohne Unterbrechung der Dienste, auf die Bürgerinnen und Bürger angewiesen sind.

Funktionalitäten für die Anforderungen des öffentlichen Sektors

Ein Sicherheits-Ökosystem, das Behördenabläufe koordiniert – nicht nur Einrichtungen überwacht.

  • Standortübergreifende operative Intelligenz: Eine einzige Betriebsübersicht über Ministerien, Behörden, Regionalstellen und Außenstellen. Autorisierte Anwesenheit, Personalstatus und Standortaktivität in einer vernetzten Umgebung – ohne manuellen Abgleich.
  • Dienstplangestützte Zutrittskontrolle: Zutrittsberechtigungen berücksichtigen, ob Personal im Dienst, zugewiesen und autorisiert ist – bevor der Zutritt zu sensiblen Bereichen gewährt wird. Ausnahmen werden automatisch angezeigt, wenn Zutrittsanfragen nicht mit dem Dienstplanungsstatus oder der Personalplanung übereinstimmen.
  • Kritisches Ereignismanagement und Wahlkoordinierung: Vordefinierte Protokolle mit Echtzeit-Einblick in Personalverfügbarkeit, Autorisierungsstatus und Dienstplanungszuweisungen über verteilte Standorte. Vollständige Dokumentation von der ersten bis zur letzten Maßnahme.
  • Prüfungsfertige Audit- und Compliance-Nachweise: Manipulationssichere Dokumentation, strukturiertes Meldewesen und vollständige Rückverfolgbarkeit über Zutrittsereignisse, Genehmigungen und Autorisierungskontext. Von Anfang an integriert, jederzeit abrufbar.
  • Arbeitszeitgesetz-Compliance: Unterstützung für elektronische Zeiterfassung, Tarifverträge und Anwesenheitsdokumentation. Strukturierte Nachweise für die Arbeitszeitrechts-Compliance mit geringerem Verwaltungsaufwand.
  • Europäische Souveränität: Hauptsitz in Deutschland, eigenständige Entwicklung, ausschließlich EU-interne Datenverarbeitung und keine CLOUD-Act-Exposition. Für Behördenumgebungen, in denen die rechtliche Kontrolle über sensible Personal- und Betriebsdaten eine Compliance-Pflicht und eine Governance-Anforderung zugleich ist – keine nachrangige Überlegung.

Häufig gestellte Fragen

Gilt die NIS-2 für die Staatsverwaltung?

Ja. Die NIS-2 gilt für Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung auf Bundes- und Landesebene; die Mitgliedstaaten können ihre Anwendung auf kommunale Einrichtungen ausweiten. Nicht konforme wesentliche Einrichtungen – einschließlich der öffentlichen Verwaltung – riskieren Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Umsatzes, mit persönlicher Haftung der Geschäftsführung bei grober Fahrlässigkeit.

Wie unterstützt Primion die NIS-2 Compliance für Behörden?

Primion generiert strukturierte Compliance-Dokumentation direkt aus dem laufenden Betrieb – einschließlich manipulationssicherer Audit-Trails, Zutrittsereignisprotokolle und Genehmigungsworkflows. Die physischen und umgebungsbezogenen Sicherheitsanforderungen der NIS-2 werden durch die konvergenten Zutrittskontroll- und operativen Intelligenzfähigkeiten von Primion erfüllt, mit ausschließlich europäischer Datenverarbeitung.

Kann Primion Zutrittskontrolle und Personal-Management in einem System verbinden?

Ja. Dies ist das Kerndifferenzierungsmerkmal von Primion. Anstatt separate Zutritts- und Personal-Management-Systeme über Dritte integrieren zu müssen, verbindet Primion autorisierte Zugriffsrechte, Dienstplanungsstatus, Personalzuweisungen und Präsenzinformationen nativ in einem Ökosystem. Zutrittsentscheidungen können den aktuellen Personalkontext berücksichtigen – sensible Bereiche werden nur von Personal betreten, das sowohl zugelassen als auch aktiv im Dienst ist.

Integriert sich Primion in die bereits vorhandenen Systeme von Behörden?

Ja. Primion ist für einen integrationsorientierten Einsatz konzipiert und verbindet sich mit bestehenden Zutritts-, Alarm-, Video-, Besucher-, Personal-Management- und Gebäudesystemen. Dies ermöglicht schrittweise Modernisierung ohne vollständigen Infrastrukturaustausch – bestehende Investitionen werden geschützt und das Beschaffungsrisiko minimiert.

Wie adressiert Primion die Datensouveränitätsanforderungen des öffentlichen Sektors?

Primion hat seinen Hauptsitz in Deutschland, entwickelt seine Lösungen im eigenen Haus und verarbeitet alle Daten ausschließlich innerhalb europäischer Infrastruktur. Es gibt keine CLOUD-Act-Exposition und keine Drittlandübermittlungen. Für Behörden, bei denen die rechtliche Kontrolle über sensible Personal- und Betriebsdaten sowohl eine Compliance-Pflicht als auch eine Governance-Anforderung darstellt, ist dies eine in die Plattform eingebaute operative Garantie.

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Öffentliche Verwaltungen stellen spezifische Anforderungen an Souveränität, Compliance, Integration und Beschaffung. Unsere Experten kennen dieses Umfeld. Schildern Sie uns Ihr Vorhaben.